Case Study · Industrie
JUMAG steigert die Sales-Leads von rund 20 auf 70 pro Monat
JUMAG bündelt Vertrieb, Marketing und Service in einem HubSpot CRM. Ergebnis: 1.500 Kontakte in zwölf Monaten, 70 statt 20 Sales-Leads pro Monat.
- Branche
- Industrie, Maschinenbau, Dampferzeugung
- Herausforderung
- Eine gewachsene Systemlandschaft aus Microsoft Business Central, SAP und Excel-Tabellen ohne zentrale Sicht auf Kunden und Vertrieb.
- Ergebnisse
- Mit dem HubSpot CRM erreicht JUMAG 1.500 qualifizierte Kontakte in zwölf Monaten und steigert die Sales-Leads von rund 20 auf 70 pro Monat. Das Team legt heute 35 neue Deals im Monat an, zuvor waren es 11. Die Reaktionszeit bis zur ersten Kontaktaufnahme sinkt um 75 Prozent.
- Eingesetzte Hubs
- Marketing Hub Starter · Sales Hub Professional · Service Hub Enterprise · Content Hub Professional · Data Hub Starter
- Website
- jumag.com
Kennzahlen
- 1.500 qualifizierte Kontakte in zwölf Monaten
- 70 Sales Leads pro Monat, zuvor rund 20
- −75 % Reaktionszeit bis zur ersten Kontaktaufnahme
Der Kunde
Über JUMAG
JUMAG Dampferzeuger GmbH baut seit über 40 Jahren kompakte Dampferzeuger und beschäftigt rund 100 Mitarbeitende. Kunden kommen aus Lebensmittelproduktion, Pharma, Chemie, Textil und dem Gesundheitswesen im deutschsprachigen Raum, ergänzt um die Marke Schneider-Kessel Berlin by JUMAG für Sonderlösungen.
Mit einem Portfolio aus Standardanlagen, Sonderlösungen, Mietgeräten und Service liefen die kaufmännischen Prozesse zunehmend über Systeme, die den Vertrieb einzeln abbildeten.
Ergebnisse statt Versprechen.
„Die Zusammenarbeit mit Mark Lotse hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Einführung von HubSpot und die entwickelten Kampagnen haben unsere Leadgenerierung auf ein neues Level gehoben."
Die Herausforderung
JUMAG steuerte seine kaufmännischen Prozesse über eine gewachsene Systemlandschaft aus Microsoft Business Central, SAP und einzelnen Excel-Tabellen. Eine zentrale CRM-Plattform fehlte.
Damit blieb die Kundenhistorie an einzelne Systeme und einzelne Köpfe gebunden. Anfragen liefen über verschiedene Wege ein, die Wiedervorlage lag im Kalender der jeweiligen Person, und der Stand eines Verkaufsvorgangs war nur über Nachfragen zu erfahren. Ein belastbarer Blick auf die Pipeline entstand so nicht.
Für ein Unternehmen mit mehreren Produktlinien, Mietgeschäft und laufendem Service kostet das doppelt: Zeit im Tagesgeschäft und Wissen, das mit jedem Wechsel im Team verschwindet.
Die Lösung
Ziel war ein zentrales HubSpot CRM, das den gesamten Kaufprozess abbildet: von der ersten Anfrage über eine transparente Sales Pipeline bis zur Basis für planbares Wachstum.
Mark Lotse begann bei den Prozessen. Gemeinsam mit JUMAG haben wir den Vertrieb von außen analysiert und strategisch neu ausgerichtet. Die Technik folgte der Prozessentscheidung.
Change Management entscheidet über das Ergebnis
Intensive Schulungen und begleitendes Enablement haben dafür gesorgt, dass das Team die datenbasierte Arbeitsweise im Tagesgeschäft übernimmt und weiterträgt. Verantwortlichkeiten, Phasen und Exit-Kriterien liegen seitdem am Deal, sichtbar für alle Beteiligten.
Eine Plattform für Marketing, Vetrieb und Service
Der Ausbau reicht über das CRM hinaus. Fünf Hubs arbeiten auf demselben Datenstand. Marketing sieht, welche Kampagne den Deal auslöst, der Vertieb kennt jeden offenen Servicefall, und der Service arbeitet mit der vollständigen Kundenhistorie.
Das Ergebnis
JUMAG erreicht 1.500 qualifizierte Kontakte in zwölf Monaten und steigert die Sales-Leads von rund 20 auf 70 pro Monat. Aus 11 neuen Deals im Monat sind 35 geworden, und die Reaktionszeit bis zur ersten Kontaktaufnahme sank um 75 Prozent.
Hinter den Kennzahlen steht eine kulturelle Veränderung. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit läuft transparent, Entscheidungen entstehen aus Zahlen, und neue Kolleginnen und Kollegen finden den Vertriebsprozess im System vor.
Ergebnisse
- 11 -> 35 NEUE DEALS PRO MONAT
- 20 -> 70 SALES LEADS PRO MONAT
Warum das für ähnliche B2B-Unternehmen relevant ist.
Die Ausgangslage von JUMAG kennen viele gewachsene Industrieunternehmen: ein ERP für die Abwicklung, Excel für alles dazwischen und eine verteilte Sicht auf Kunden und Vertrieb.
Entscheidend ist dabei die Struktur des Geschäfts, weniger die Größe des Unternehmens. Sobald mehrere Produktlinien, ein Händler- oder Partnernetz, Mietgeschäft oder ein laufender Service zusammenlaufen, entstehen Kundenkontakte an vielen Stellen gleichzeitig. Jede Abteilung arbeitet mit ihrem eigenen Datenstand. Eine gemeinsame Plattform schafft daraus ein konsistentes Gesamtbild.
Ein zentrales CRM schafft die Basis, auf der Vertrieb, Marketing, Service und später KI-gestützte Prozesse aufbauen. Die eigentliche Herausforderung liegt im Prozess und im Team. Die Technik folgt daraus.
Lasst uns euren Kurs bestimmen.
Im Erstgespräch klären wir, wo ihr steht und welcher nächste Schritt am meisten bewegt. 30 Minuten, konkret, ohne Verpflichtung.
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