Case Studies | Mark Lotse

adnymics Case Study: Website und Corporate Design | Mark Lotse

Geschrieben von Sandra Rieck | Sep 11, 2026, 10:30:23 AM

Die Herausforderung

  1. adnymics wollte eine neue Website, modern und nutzerfreundlich. Für einen einheitlichen Auftritt kam die Überarbeitung des Corporate Designs gleich mit auf die Agenda.

  2. Dazu kam eine zweite Aufgabe auf Produktebene. ParcelDealz erklärt sich nicht von selbst: Paketbeilagen mit Targeting, Print-on-Demand und digitaler Attribution sind für viele Interessenten neu. Die Produktseite sollte alle Informationen auf einen Blick zeigen und Interessenten zugleich die Konfiguration ihrer Zielgruppen ermöglichen.

Die Lösung

Positionierung entscheidet über das Ergebnis.

Wir sind zuerst strategisch und inhaltlich in die Tiefe gegangen: Welche Ziele verfolgt die Website, für wen brauchen wir welche Inhalte. Auf dieser Grundlage entstand das Layout. Parallel dazu haben wir das Corporate Design geschärft, damit Website und Produktauftritt aus einer Handschrift sprechen.

Die Produktseite für ParcelDealz

Vertrauen entsteht durch Belege. Wir haben Texte entwickelt, die Funktionsweise und Botschaften von ParcelDealz auf den Punkt bringen, dazu eine klare Bildsprache mit Produktabbildung und Kundenreferenzen.

Im zweiten Teil spielt das Formular mit Konfigurator-Funktionen eine wichtige Rolle. In vier Schritten legen Interessenten ihre Kampagne an, mit eigenen Targeting-Kriterien und einer Vorschaufunktion. Damit wird aus der Landingpage ein direkter Einstieg in das Produkt.

Die Ergebnisse

  • adnymics tritt mit einer Website auf, die Inhalte und Design aus einer gemeinsamen Grundlage entwickelt.

  • Für ParcelDealz steht eine Produktseite bereit, die das Angebot erklärt und Interessenten direkt in die Kampagnenkonfiguration führt.

Warum das für ähnliche B2B-Unternehmen relevant ist.

Erklärungsbedürftige Produkte stellen zwei Aufgaben gleichzeitig: Das Unternehmen braucht einen glaubwürdigen Auftritt, das Produkt braucht eine Seite, die den Nutzen in wenigen Minuten vermittelt.

Beides gelingt, sobald die Arbeit bei Zielen, Zielgruppen und Inhalten beginnt und das Layout daraus folgt.

Ein interaktives Element wie ein Konfigurator verstärkt diesen Effekt: Interessenten erleben das Produkt, statt nur darüber zu lesen, und hinterlassen dabei die Angaben, mit denen der Vertrieb weiter arbeitet.